Totgeglaubte leben länger: nach dem spektakulären $99-Abverkauf des HP Touchpad hat die Ankündigung einer Android-Portierung auf diese Plattform nicht lange warten lassen. Die Kombination aus leistungsfähiger Hardware und etablierten Betriebssystem klingt vielversprechend - ein Schelm, wer sich jetzt denkt, dass HP da vielleicht von Anfang an die falsche Strategie verfolgt hat.
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Die Healthcare IT scheint reif für einen neuen Anlauf des Mobile Computing.
Die Konzepte sind alle nicht neu, Tablet-PC gibt es seit Jahren, Smartphones ebenso; es konnte sich jedoch bisher keine der Plattformen oder Geräte als Quasistandard durchsetzen.
Seit geraumer Zeit sind mit dem iPhone bzw. iPod touch Kandidaten aufgetaucht, die diese Lücke füllen könnten. Bestechende Benutzerfreundlichkeit, Touchscreen, gute Performance, UMTS und WLAN für die Konnektivität, Kamera zur Dokumentation, Mikrofon für Diktate und allerlei mehr muß man schon mitbringen um als all-in-one-device bestehen zu können. Nachdem nun dieses Jahr auch das lang erwartete Apple iPad auf den Markt gebracht wurde und damit die denkbaren Anwendungsfälle im Krankenhaus nochmals erweitert scheinen, zeigt es sich, dass vermehrt Kunden bei den Herstellern ihrer Krankenhausinformationssysteme nachfragen, ob und wann denn eine iPhone- oder gar iPad-Applikation ihrer Lösungen käme.
Die medica 2010 gab somit auch Anlaß sich umzusehen, was sich denn so tut im Sektor Mobile Computing im Bereich Healthcare.
Das Ergebnis war ernüchternd:


